Die Tarifentwicklung im Metallhandwerk und der Metall- und Elektroindustrie folgt seit 2018 einem Muster aus konjunkturbedingten Schwankungen und schrittweiser Angleichung.
Tarif Metallbauer Entgelttabelle & Gehälter
Das Metallhandwerk in Deutschland hat starke Überschneidungen mit der Industrie, dennoch gelten eigene Handwerks-Tarife, die im ländlichen und städtischen Raum stark ausgehandelt werden.
Was verdient man als Metallbauer nach dem aktuellen Tarifvertrag?
Als Metallbauer liegt der tarifliche Ecklohn bei 20,32 EUR/Std. (regional, Beispiel Nordrhein-Westfalen, gültig ab 01.01.2026).
Grundlage: Tarifvertrag Metallhandwerk (Stand 2025). Quelle: NRW metallbauer3.pdf + IGM Metallhandwerk.
Tarifpartner: Bundesverband Metall (BVM) und IG Metall. Die genaue Einstufung hängt von Lohngruppe, Berufsjahren und der Tarifbindung des Betriebs ab.
Tarifvertrag
Tarifvertrag Metallhandwerk (Stand 2025)
Gültig ab
01.01.2026
Wochenarbeitszeit
37 Stunden
Urlaubstage
30 Tage
Lohnleiter Metallbauer · Nordrhein-Westfalen
NRW metallbauer3.pdf + IGM Metallhandwerk · Gültig ab 01.01.2026
Tarif Metallbauer in allen 16 Bundesländern
Ecklohn, Gültig-ab und Ausbildungsvergütung (1. / letztes Ausbildungsjahr) je Bundesland. Bei mehreren Tarifpfaden wird nicht gemittelt – siehe Detailseite.
| Bundesland | Ecklohn | Gültig ab | Azubi 1. / letztes Jahr | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Baden-Württemberg | 3.434,63 EUR/Monat | 01.07.2025 | 1.130 / 1.336 | regional |
| Bayern | 3.091,29 EUR/Monat | 01.07.2025 | 900 / 1.120 | regional |
| Berlin | 2.720 EUR/Monat | 01.01.2025 | 780 / 1.090 | regional |
| Brandenburg | 2.720 EUR/Monat | 01.01.2025 | 780 / 1.090 | regional |
| Bremen | 3.153,31 EUR/Monat | 01.01.2026 | 1.105,34 / 1.363,36 | regional |
| Hamburg | 3.538,16 EUR/Monat | 01.04.2026 | 1.000 / 1.200 | regional |
| Hessen | nicht publiziert | 01.01.2025 | 800 / 1.100 | teilweise |
| Mecklenburg-Vorpommern | 16,35 EUR/Std. | 01.01.2026 | 750 / 1.000 | regional |
| Niedersachsen mehrere Tarife | 3.153,31 EUR/Monat | 01.01.2026 | 1.105,34 / 1.363,36 | mehrere Tarife |
| Nordrhein-Westfalen | 20,32 EUR/Std. | 01.01.2026 | 975 / 1.175 | regional |
| Rheinland-Pfalz | 3.252,59 EUR/Monat | 01.04.2026 | 965 / 1.160 | regional |
| Saarland | 2.736 EUR/Monat | 01.09.2025 | 780 / 1.020 | regional |
| Sachsen | 16,35 EUR/Std. | 01.04.2026 | 724 / 1.021,02 | regional |
| Sachsen-Anhalt mehrere Tarife | 2.916 EUR/Monat | 01.01.2026 | 780 / 1.050 | mehrere Tarife |
| Schleswig-Holstein mehrere Tarife | 18,64 EUR/Std. | 01.07.2025 | 845 / 1.100 | mehrere Tarife |
| Thüringen | nicht publiziert | — | — | offen |
Details und Quellen finden Sie auf der jeweiligen Bundesland-Seite.
Tarif und Markt im Vergleich
Metallbauer: Allgemeinverbindlicher Mindestboden (soweit vorhanden), regionaler Tarif-Ecklohn und BA-Median – getrennt ausgewiesen, nicht gemittelt.
Beispiel Nordrhein-Westfalen
Entgeltatlas bundesweit. Nicht 1:1 mit Stunden-Eck vergleichen.
Arbeitgeber-Perspektive
Als Arbeitgeber profitieren Sie von klaren tariflichen Strukturen. Die Transparenz bei Gehaltsangaben erhöht die Qualität der Bewerbungen und verkürzt Besetzungszeiten.
- Tarifliche Bindung schafft Vertrauen bei Fachkräften
- Planbare Lohnkosten durch transparente Gehaltsgruppen
- Übertarifliche Benefits als Differenzierungsmerkmal
Arbeitnehmer-Perspektive
Mit 20,32 EUR/Std. bietet der Tarifvertrag als Metallbauer eine solide Grundlage. Mit Spezialisierungen und Weiterbildungen sind höhere Einstufungen erreichbar.
- Tarifliche Gehaltsgarantie mit regelmäßigen Erhöhungen
- Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit
- Betriebliche Zusatzleistungen oft zusätzlich zum Tarif
Karrieremöglichkeiten als Metallbauer
Vom Berufseinsteiger bis zum Meister: So entwickelt sich das Gehalt als Metallbauer.
Tarifliche Zulagen
Zusätzlich zum Grundgehalt können folgende Zulagen anfallen.
Schweißerzulage
1-3 €/Stunde
Für zertifizierte Schweißer bei speziellen Nähten
Schmutz/Atemzulage
10-20%
Für extrem anspruchsvolle Umgebungen
Montageauslöse
Pauschalen
Bei Konstruktionsmontage im Stahlbau auf fremden Baustellen
Sonderzahlungen
Urlaubsgeld: im Tarifvertrag geregelt
Weihnachtsgeld (Jahressonderzahlung): wird im Handwerk (im Ggs. zur Industrie) oft moderater gehalten
Leistungsprämien bei großer Produktion
Übertariflich attraktiv sein
Diese Benefits machen Ihr Angebot für Fachkräfte interessanter, oft günstiger als Gehaltserhöhungen.
Gute Schweißer sind selten: Attraktive Bonussysteme einführen
Top-Arbeitsschutzkleidung und Absauganlagen bezahlen
Gesundheitsförderung (v.a. Ergonomie beim Heben in der Halle)
Werkpolier-Abzeichen und Weiterbildungen (Schweißzertifikate) finanzieren
4-Tage-Woche im reinen Werkstatt-Betrieb (Feinwerkmechanik)
Tarif-Historie und Entwicklung
Wichtige Tarifrunden und Meilensteine als Metallbauer.
Die Tarifrunde 2018
endete im Frühjahr mit einem Abschluss von 4,3 Prozent über 30 Monate, verteilt auf zwei Stufen: 2,0 Prozent ab April 2018 und weitere 2,3 Prozent ab April 2019. Die Laufzeit erstreckte sich bis September 2020.
Die IG Metall hatte ursprünglich 6 Prozent gefordert.
Das Jahr 2020 brachte aufgrund der Corona-Pandemie einen Sonderweg: Ein Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung ermöglichte eine Nullrunde für die ersten sechs Monate, bevor ab Oktober 2020 eine Erhöhung von 1,6 Prozent folgte. Die Laufzeit betrug zwölf Monate.
Viele Betriebe nutzten parallel Kurzarbeit, um Stellen zu sichern. Die Schlichtung im Herbst 2020 verhinderte einen größeren Arbeitskampf.
In der Tarifrunde 2021
Der Abschluss vom November 2021 sah 2,3 Prozent ab April 2022 vor, zuzüglich einer steuerfreien Corona-Prämie von 300 Euro. Die Laufzeit betrug 24 Monate.
Gleichzeitig wurde die Angleichung der Entgelte in Ostdeutschland an das Westniveau weiter vorangetrieben. Der bis dahin geltende Ostabschlag von 4,5 Prozent wurde auf 3,5 Prozent reduziert.
Die Tarifrunde 2022
stand im Zeichen der Energiekrise und hoher Inflation. Der Abschluss vom November 2022 sah eine Erhöhung um 3,6 Prozent ab Mai 2023 vor, ergänzt durch eine steuerfreie Inflationsprämie von 1.000 Euro.
Die Laufzeit betrug erneut 24 Monate. Die IG Metall hatte 8 Prozent gefordert; nach mehreren Warnstreikwellen einigten sich die Parteien auf den genannten Kompromiss.
In der folgenden Runde 2023/2024 einigten sich die Tarifpartner zum 1. Mai 2024 auf eine Erhöhung von 3,4 Prozent, ebenfalls über 24 Monate.
Zusätzlich wurde eine Einmalzahlung von 500 Euro vereinbart. Die Forderung hatte bei 7,5 Prozent gelegen.
Die Ost-West-Differenz im Grundentgelt sank auf 2,5 Prozent.
Für die Laufzeit ab Mai 2025 sieht der vorliegende Tarifvertrag eine Anhebung der Ecklöhne auf 2.750 bis 3.300 Euro monatlich vor, was einem Stundensatz von 16,5 bis 19,8 Euro entspricht. Die Erhöhung beträgt rund 4,2 Prozent.
Der Branchenmindestlohn Metallbauer orientiert sich weiterhin am gesetzlichen Mindestlohn, der seit Oktober 2022 bei 12 Euro liegt. Ein eigenständiger Branchenmindestlohn für das Metallhandwerk existiert nicht, was regelmäßig Kritik der Gewerkschaften hervorruft.
Die Tarifkonflikte der vergangenen Jahre konzentrierten sich auf die Warnstreikphasen: 2018 legten bundesweit über 500.000 Beschäftigte vorübergehend die Arbeit nieder, 2022 betrafen die Warnstreiks auch das Metallhandwerk, und in der Runde 2024 wurden in mehreren Bundesländern unbefristete Streiks diskutiert, bevor ein Kompromiss gefunden wurde.
Die Ost-West-Angleichung bei den IST-Löhnen ist weitgehend abgeschlossen. Der Tarifvertrag sieht seit 2021 identische Tabellenentgelte vor; Unterschiede bestehen noch bei den Zulagen und der Bewertung von Berufsjahren.
Die regionale Tariflandschaft bleibt differenziert: Bundesweit gilt ein Rahmentarifvertrag als Basis, während Metall NRW und Bayern-Metall spezifische Zusatzregelungen für ihre jeweiligen Landesbezirke pflegen.
Karrierepfade und Aufstieg als Metallbauer
Vom Gesellen bis zur Führung – typische Stufen und was sie tariflich bedeuten.
Das Entgelttarifgefüge der Metall- und Elektroindustrie bietet klare Stufen mit nachvollziehbaren Gehaltssprungen. Nach dreieinhalb Jahren Ausbildung startet ein Geselle mit dem Ecklohn von 2.750 bis 3.300 Euro brutto monatlich, was 16,50 bis 19,80 Euro pro Stunde entspricht.
Diese Spanne reflektiert regionale Unterschiede: Während Bayern-Metall eher im oberen Bereich liegt, bewegen sich die Tarifgebiete in NRW häufig um die Mitte.
Der erste Aufstieg führt in die Lohngruppe 2 als Vorarbeiter oder Zweirufer. Hier winkt ein Zuschlag von 8 bis 12 Prozent auf den Ecklohn, was bei einem mittleren Ausgangswert von 3.000 Euro rund 240 bis 360 Euro monatlich mehr bedeutet.
Voraussetzung ist in der Regel eine einjährige Berufserfahrung sowie die Anerkennung als Schweißfachmann nach DIN EN ISO 14732 oder eine vergleichbare Qualifikation.
Für Spezialisierungen in der CNC-Technik, beim Laser- oder Plasmaschneiden oder in derrobotergestützten Fertigung sind Einstufungen in die Lohngruppen 4 und 5 üblich. Der damit verbundene Gehaltssprung liegt bei 15 bis 25 Prozent über dem Ecklohn.
Ein Geselle mit Spezialisierung verdient thus 3.400 bis 4.100 Euro brutto monatlich.
Die Zertifizierung zum Internationalen Schweißfachmann (SFM) nach ISO 14731 oder zum zertifizierten Schweißprüfer (IWP) nach ISO 9712 qualifiziert für Lohngruppe 5 und erhöht den Marktwert erheblich.
Die Meisterschule als klassische Führungsposition mündet in die Lohngruppen 6 und 7. Nach bestandener Prüfung vor der Handwerkskammer erreicht ein Metallbaumeister 4.200 bis 4.800 Euro monatlich, je nach Betriebsgröße und Tarifgebiet.
Zusätzlich winkt die Meistergründungsprämie: In allen Bundesländern können Gründer aus dem Handwerk bis zu 10.000 Euro Förderung beantragen, wenn sie einen Betrieb mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten führen.
Bayern und NRW bieten teils regionale Aufstockungen.
Alternativ ermöglicht das Aufstiegs-BAföG eine Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker für Metallbautechnik. Der Vorteil: Die Förderung ist zur Hälfte ein Zuschuss und zur Hälfte ein zinsgünstiges Darlehen, maximal 15.000 Euro.
Nach Abschluss eröffnen sich Stellen als Konstrukteur, Arbeitsvorbereiter oder technischer Leiter mit Gehältern von 4.500 bis 5.800 Euro monatlich, bei Betriebsleitern in größeren Unternehmen auch darüber.
Wer den Sprung in die Selbstständigkeit als Metallbauunternehmer wagt, kann mit Umsatzrenditen von 8 bis 12 Prozent rechnen.
Bei Jahresumsätzen von 300.000 bis 500.000 Euro bleibt nach Abzug aller Kosten ein ordentliches Einkommen, besonders im Bereich Fassadenbau und Industriemontage mit langfristigen Kundenbeziehungen.
Tarifstufen im Überblick
Förderung und Unterstützung
Finanzielle und organisatorische Hilfen für Weiterbildung und Aufstieg als Metallbauer.
Die finanzielle Förderung für Aufstiegswillige im Metallhandwerk ist umfangreich und gut strukturiert.
Das Aufstiegs-BAföG bildet dabei das Fundament der staatlichen Unterstützung: Bis zu 15.000 Euro stehen für Meister- und Technikerkurse zur Verfügung, wobei 50 Prozent als Zuschuss und 50 Prozent als Darlehen gewährt werden.
Bei einer Vollzeitfortbildung zum Metallbaumeister kommen zusätzlich einkommensunabhängige Unterhaltsleistungen hinzu.
Viele Bundesländer haben darüber hinaus eigene Meisterprämien eingeführt: Baden-Württemberg zahlt 1.500 Euro, Bayern gewährt bis zu 2.000 Euro über den Meisterbonus, Nordrhein-Westfalen bis zu 2.500 Euro, und auch Hessen, Niedersachsen, Sachsen sowie Thüringen haben eigene Prämienprogramme zwischen 1.000 und 2.000 Euro.
Diese Prämien werden nach erfolgreicher Prüfung direkt ausgezahlt und müssen nicht zurückgezahlt werden.
Für Betriebsinhaber und Gründer bieten die KfW-Programme attraktive Finanzierungsmöglichkeiten.
Der KfW-Unternehmerkredit (Programm 037) stellt bis zu 25 Millionen Euro für Investitionen und Betriebsmittel bereit, der KfW-Gründerkredit StartGeld (Programm 047) ermöglicht Kredite bis 125.000 Euro mit günstigen Zinskonditionen und bis zu 80 Prozent Haftungsfreistellung.
Die Handwerkskammern bieten zudem kostenlose Erstberatung zu allen Fördermöglichkeiten und vermitteln Kontakte zu regionalen Förderberatern.
Im Bereich der beruflichen Bildung existieren über die Sozialkassen des Metallhandwerks (SMV) spezifische Unterstützungsleistungen.
Das System umfasst eine Urlaubskassenregelung, die sicherstellt, dass Beschäftigte ihren Urlaub vollständig vergütet erhalten, sowie eine Lohnausgleichskasse für witterungsbedingte Ausfallzeiten im Bauhauptgewerbe.
Die Berufsbildungsförderung der SMV unterstützt Betriebe bei der Ausbildungsvergütung und bietet Zuschüsse für überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen.
Diese Leistungen werden über den mit dem Bundesverband Metall vereinbarten Tarifvertrag abgesichert und ergänzen die gesetzlichen Förderprogramme um eine branchenspezifische Komponente.
Häufige Fragen zum Tarif als Metallbauer
Was ist der Unterschied zwischen Metallhandwerk und Metallindustrie?
In der IG Metall Industrie sind die Vergütungen (Era-System) oft merklich höher als im ländlichen Metallhandwerk. Letzteres kontert oft durch kleinere Teams und abwechslungsreichere Arbeit.
Gibt es eigene Tarife für Konstruktion und Feinmechanik?
Das Metallhandwerk vereint die Fachrichtungen Zerspanung, Konstruktionstechnik und Feinwerkmechanik. Die Einstufung erfolgt primär nach dem Grad der Komplexität und Eigenverantwortung.
Was bringt ein Schweißer-Zertifikat finanziell?
Gute WIG- oder MAG-Schweißer werden auf Baustellen dringend gesucht. Zertifizierungen führen fast immer zu überdurchschnittlichen Gehaltssprüngen und Montagezulagen.
Ist Samstagsarbeit im Metallbau üblich?
In reinen Produktionshallen ist Samstagsarbeit selten. Auf Montagebaustellen oder zur Termineinhaltung jedoch gängig, wofür wiederum tarifliche Zuschläge greifen.
Lohnt sich ein Wechsel zu einem tarifgebundenen Betrieb?
Ja. Tarifgebundene Betriebe bieten planbare Gehaltsentwicklungen, geregelte Arbeitszeiten und soziale Absicherung.
Mit 20,32 EUR/Std. sind tarifgebundene Stellen als Metallbauer konkurrenzfähig. Hinzu kommen oft übertarifliche Leistungen wie Firmenwagen, betriebliche Altersvorsorge oder Weiterbildungsbudgets.
Welche regionalen Unterschiede gibt es beim Tarif Metallbauer?
Die Entgelte für Metallbauer werden regional verhandelt. Tarifgebiete, Innungen und Verbände können unterschiedliche Tabellen haben; die regionalen Eckwerte liegen etwa zwischen 16,35 und 3.538,16 € brutto im Monat.
In manchen Ländern gelten parallel mehrere Tarifpfade (z. B. Innung und Unternehmensverband) – hier wird nicht gemittelt, sondern der passende Tarif des Betriebs herangezogen. Die Tabelle und die Seiten je Bundesland zeigen Ecklohn, Gültigkeit und Ausbildungsvergütung im Detail.
Was bringt eine Weiterbildung als Metallbauer?
Je nach Spezialisierung und Tarifgruppe sind deutliche Gehaltssprünge möglich. Aktueller tariflicher Ecklohn: 20,32 EUR/Std. (gültig ab 01.01.2026).
Mit Weiterbildung zum Vorarbeiter oder Meister steigt das Gehalt entlang der Entgeltgruppen – siehe Lohnleiter und die Seiten der Bundesländer.
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