Quereinstieg
Maler
Der Quereinstieg als Maler/in und Lackierer/in ist möglich und wird durch den Fachkräftemangel im Maler-Handwerk begünstigt. Viele Betriebe sind offen für motivierte Quereinsteiger mit handwerklichem Geschick.
Was ist bei quereinstieg als Maler besonders wichtig?
Der Quereinstieg als Maler/in und Lackierer/in ist möglich und wird durch den Fachkräftemangel im Maler-Handwerk begünstigt. Viele Betriebe sind offen für motivierte Quereinsteiger mit handwerklichem Geschick.
Die 6 wichtigsten Tipps
Kreative Fähigkeiten hervorheben: Grafikdesign, Kunst, Raumgestaltung – im Malerhandwerk zählt ästhetisches Gespür
Teilqualifikation 'Maler- und Beschichtungsarbeiten' als Schnelleinstieg
Praktikum: 2 Wochen Probearbeit bei einem Malerbetrieb – reicht oft für eine Einstellung als Helfer
Kleine Malerbetriebe (2–5 Personen) sind oft bereit, Quereinsteiger anzulernen
Körperliche Fitness betonen: Über-Kopf-Arbeiten, Gerüstarbeit, Leiter-Arbeit
Erste Referenzen schaffen: Private Renovierungsprojekte dokumentieren und zeigen
Häufige Fehler vermeiden
FAQ
Kann ich als Quereinsteiger Maler werden?
Das Malerhandwerk ist einer der zugänglichsten Bereiche für Quereinsteiger. Viele Betriebe stellen Helfer ein und bilden on-the-job weiter. Kreatives Gespür und körperliche Fitness sind wichtiger als Vorerfahrung.
Wie lange dauert die Umschulung zum Maler?
Die Umschulung zum Maler und Lackierer dauert 2 Jahre. Teilqualifikationen ('Beschichtungstechnik', 'Tapezierarbeiten') sind in 3–6 Monaten möglich und ermöglichen den sofortigen Einstieg.
Brauche ich als Malerhelfer eine Ausbildung?
Nein, als Malerhelfer können Sie ohne Ausbildung starten. Die meisten Betriebe lernen Helfer an. Eine spätere Externenprüfung (Gesellenprüfung ohne Ausbildung) ist nach 4,5 Jahren Berufserfahrung möglich.
Weitere Themen für Maler
Zeit für den
Karrieresprung?
Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.