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Gehaltsverhandlung
Maler

Als Maler/in und Lackierer/in haben Sie bei der aktuellen Arbeitsmarktlage gute Karten bei der Gehaltsverhandlung. Maler sind gesucht. Die Gehaltsspanne liegt bei 2.800–3.800 € brutto.

Was ist bei gehaltsverhandlung als Maler besonders wichtig?

Als Maler/in und Lackierer/in haben Sie bei der aktuellen Arbeitsmarktlage gute Karten bei der Gehaltsverhandlung. Maler sind gesucht.

Die Gehaltsspanne liegt bei 2.800–3.800 € brutto.

Die 6 wichtigsten Tipps

1

Marktwert kennen: Maler verdienen aktuell 2.800–3.800 € brutto

2

Konkrete Zahl nennen: Nicht "mehr Gehalt", sondern "3.800 € brutto brutto ist mein Ziel"

3

Maler-spezifische Zusatzqualifikationen als Argument nutzen: Jede Fortbildung erhöht Ihren Wert

4

Benefits einbeziehen: Firmenwagen, Weiterbildungsbudget, Übernahme von Werkzeugkosten

5

Timing beachten: Nach erfolgreichen Projekten oder der Probezeit verhandeln

6

Fachkräftemangel nutzen: Im Maler-Handwerk haben Bewerber derzeit die stärkere Verhandlungsposition

Häufige Fehler vermeiden

Zu niedrig ansetzen aus falscher Bescheidenheit – der Markt ist auf Ihrer Seite
Ohne Gehaltsrecherche in die Verhandlung gehen
Ultimaten stellen: 'Entweder-oder' kommt selten gut an
Nur aufs Grundgehalt schauen: Firmenwagen, VWL, Werkzeugpauschale können 300–500 €/Monat wert sein
Vergleich mit Kollegen als Argument: Besser eigene Leistung betonen

FAQ

Was verdient ein Maler im Durchschnitt?

Maler verdienen aktuell 2.800–3.800 € brutto. Berufseinsteiger starten bei 2.500–2.800 €, mit Meistertitel sind 3.600–4.800 € realistisch. WDVS-Fachkräfte und Restauratoren verdienen deutlich über Durchschnitt.

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Gehaltsverhandlung?

Für Maler: Nach der Probezeit, nach erfolgreichem Projektabschluss, nach Erwerb neuer Zertifikate oder beim jährlichen Mitarbeitergespräch. Ein Jobwechsel bietet den größten Gehaltssprung (10–20%).

Wie viel Gehaltserhöhung kann ich verlangen?

Beim Jobwechsel als Maler: 10–20% sind realistisch. Bei interner Erhöhung: 5–10%. WDVS-Fachkräfte und Restauratoren verdienen deutlich über Durchschnitt.

Zeit für den
Karrieresprung?

Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.