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Ausbildung
Dachdecker

Die Ausbildung zum Dachdecker/in ist der klassische Einstieg in einen zukunftssicheren Beruf mit hervorragenden Perspektiven. Hier erfahren Sie, wie die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz im Dachdecker-Handwerk gelingt.

Was ist bei ausbildung als Dachdecker besonders wichtig?

Die Ausbildung zum Dachdecker/in ist der klassische Einstieg in einen zukunftssicheren Beruf mit hervorragenden Perspektiven. Hier erfahren Sie, wie die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz im Dachdecker-Handwerk gelingt.

Die 6 wichtigsten Tipps

1

Schwindelfreiheit testen: Ein Praktikum auf dem Dach zeigt, ob der Beruf zu Ihnen passt

2

Körperliche Fitness ist Grundvoraussetzung: Dachdecker arbeiten bei Wind und Wetter

3

Praktikum in den Sommerferien: Dachdeckerbetriebe haben im Sommer Hochsaison

4

Zuverlässigkeit demonstrieren: Pünktlichkeit und Verantwortungsbewusstsein sind auf dem Dach lebenswichtig

5

Interesse an Nachhaltigkeit zeigen: Dachbegrünung und Solarenergie sind Zukunftsthemen

6

Ausbildungsmessen: Dachdecker-Innungen werben aktiv um Nachwuchs

Häufige Fehler vermeiden

Nur Online-Bewerbungen: Persönlicher Kontakt ist im Handwerk wichtig
Fehlende Informationen über den Beruf und seine Anforderungen
Unleserliche Handschrift bei handschriftlichen Bewerbungen
Zu spät bewerben: Die besten Plätze sind ab Februar/März vergeben

FAQ

Wie lange dauert die Ausbildung zum Dachdecker?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Sie können zwischen 'Dachdeckungstechnik', 'Abdichtungstechnik', 'Außenwandbekleidungstechnik', 'Energietechnik' und 'Reetdachtechnik' wählen.

Muss ich als Dachdecker-Azubi schwindelfrei sein?

Ja, absolute Schwindelfreiheit ist Pflicht. Machen Sie unbedingt ein Praktikum, um zu testen, ob Sie sich in der Höhe wohlfühlen, bevor Sie die Ausbildung beginnen.

Was verdient man in der Dachdecker-Ausbildung?

1. Lehrjahr: ca. 860 €, 2. Lehrjahr: ca. 1.040 €, 3. Lehrjahr: ca. 1.270 € brutto (Tarif Dachdeckerhandwerk). Dachdecker-Azubis verdienen vergleichsweise gut.

Zeit für den
Karrieresprung?

Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.