Ausbildung
Dachdecker
Die Ausbildung zum Dachdecker/in ist der klassische Einstieg in einen zukunftssicheren Beruf mit hervorragenden Perspektiven. Hier erfahren Sie, wie die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz im Dachdecker-Handwerk gelingt.
Was ist bei ausbildung als Dachdecker besonders wichtig?
Die Ausbildung zum Dachdecker/in ist der klassische Einstieg in einen zukunftssicheren Beruf mit hervorragenden Perspektiven. Hier erfahren Sie, wie die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz im Dachdecker-Handwerk gelingt.
Die 6 wichtigsten Tipps
Schwindelfreiheit testen: Ein Praktikum auf dem Dach zeigt, ob der Beruf zu Ihnen passt
Körperliche Fitness ist Grundvoraussetzung: Dachdecker arbeiten bei Wind und Wetter
Praktikum in den Sommerferien: Dachdeckerbetriebe haben im Sommer Hochsaison
Zuverlässigkeit demonstrieren: Pünktlichkeit und Verantwortungsbewusstsein sind auf dem Dach lebenswichtig
Interesse an Nachhaltigkeit zeigen: Dachbegrünung und Solarenergie sind Zukunftsthemen
Ausbildungsmessen: Dachdecker-Innungen werben aktiv um Nachwuchs
Häufige Fehler vermeiden
FAQ
Wie lange dauert die Ausbildung zum Dachdecker?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Sie können zwischen 'Dachdeckungstechnik', 'Abdichtungstechnik', 'Außenwandbekleidungstechnik', 'Energietechnik' und 'Reetdachtechnik' wählen.
Muss ich als Dachdecker-Azubi schwindelfrei sein?
Ja, absolute Schwindelfreiheit ist Pflicht. Machen Sie unbedingt ein Praktikum, um zu testen, ob Sie sich in der Höhe wohlfühlen, bevor Sie die Ausbildung beginnen.
Was verdient man in der Dachdecker-Ausbildung?
1. Lehrjahr: ca. 860 €, 2. Lehrjahr: ca. 1.040 €, 3. Lehrjahr: ca. 1.270 € brutto (Tarif Dachdeckerhandwerk). Dachdecker-Azubis verdienen vergleichsweise gut.
Weitere Themen für Dachdecker
Zeit für den
Karrieresprung?
Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.