Lebenslauf
Dachdecker
Der Lebenslauf ist das wichtigste Dokument Ihrer Bewerbung als Dachdecker/in. Handwerksbetriebe achten auf praktische Erfahrung, fachspezifische Qualifikationen und Zuverlässigkeit.
Was ist bei lebenslauf als Dachdecker besonders wichtig?
Der Lebenslauf ist das wichtigste Dokument Ihrer Bewerbung als Dachdecker/in. Handwerksbetriebe achten auf praktische Erfahrung, fachspezifische Qualifikationen und Zuverlässigkeit.
Die 6 wichtigsten Tipps
Dacharten und Materialien konkret benennen: Steildach (Ziegel, Schiefer), Flachdach (Bitumen, EPDM), Metalldach (Stehfalz, Trapezblech)
Höhenarbeit und Sicherheitsqualifikationen betonen: PSAgA, Gerüstbauschein, Absturzsicherung – wichtigstes Auswahlkriterium für Betriebe
Qualifikationen prominent platzieren: Gesellenbrief, Meistertitel, Zusatzqualifikationen
Wetterfestigkeit und körperliche Fitness unterstreichen: Dachdecker arbeiten bei Wind und Wetter
Erfahrung mit Photovoltaik-Montage aufführen: Die Kombination Dach + Solar ist ein Zukunftsmarkt
Kontaktdaten aktuell halten: Telefonnummer für Rückfragen immer erreichbar
Beispiel für Lebenslauf als Dachdecker
"2019–2024: Geselle bei Dachdeckerei Braun, Köln - Steildachsanierung: Neueindeckung mit Tonziegeln, Betondachsteinen, Schiefer - Flachdachabdichtung mit Bitumen- und Kunststoffbahnen (EPDM, PVC) - Dachbegrünung: Extensive und intensive Begrünungssysteme - Wärmedämmung nach GEG: Aufsparren-, Zwischensparrendämmung - Arbeitssicherheit: PSAgA-geschult, Gerüstbau, tägliche Absicherung"
Häufige Fehler vermeiden
FAQ
Wie lang sollte ein Lebenslauf als Dachdecker sein?
Für Dachdecker reichen 1–2 Seiten. Heben Sie Ihre Erfahrung mit verschiedenen Dachsystemen (Steil, Flach, Metall), Sicherheitszertifikate und PV-Montage-Erfahrung hervor.
Welche Qualifikationen gehören in den Dachdecker-Lebenslauf?
Gesellenbrief (Dachdecker/in), Meistertitel, PSAgA-Zertifikat, Gerüstbauschein, Bitumen-Schweißschein, Fachregeln des ZVDH, PV-Montage-Schulung, Führerschein (mind. B, besser BE/C1).
Ist ein Foto auf dem Dach sinnvoll?
Ein Foto in Arbeitskleidung mit Helm zeigt Identifikation mit dem Beruf. Vermeiden Sie aber Bilder in gefährlichen Situationen ohne Sicherung – das wirkt unprofessionell.
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Zeit für den
Karrieresprung?
Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.