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Gehaltsverhandlung
Elektriker

Als Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik haben Sie bei der aktuellen Arbeitsmarktlage gute Karten bei der Gehaltsverhandlung. Elektriker sind gesucht. Die Gehaltsspanne liegt bei 3.200–4.500 € brutto.

Was ist bei gehaltsverhandlung als Elektriker besonders wichtig?

Als Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik haben Sie bei der aktuellen Arbeitsmarktlage gute Karten bei der Gehaltsverhandlung. Elektriker sind gesucht.

Die Gehaltsspanne liegt bei 3.200–4.500 € brutto.

Die 6 wichtigsten Tipps

1

Marktwert kennen: Elektriker verdienen aktuell 3.200–4.500 € brutto

2

Konkrete Zahl nennen: Nicht "mehr Gehalt", sondern "4.500 € brutto brutto ist mein Ziel"

3

Elektriker-spezifische Zusatzqualifikationen als Argument nutzen: Jede Fortbildung erhöht Ihren Wert

4

Benefits einbeziehen: Firmenwagen, Weiterbildungsbudget, Übernahme von Werkzeugkosten

5

Timing beachten: Nach erfolgreichen Projekten oder der Probezeit verhandeln

6

Fachkräftemangel nutzen: Im Elektriker-Handwerk haben Bewerber derzeit die stärkere Verhandlungsposition

Häufige Fehler vermeiden

Zu niedrig ansetzen aus falscher Bescheidenheit – der Markt ist auf Ihrer Seite
Ohne Gehaltsrecherche in die Verhandlung gehen
Ultimaten stellen: 'Entweder-oder' kommt selten gut an
Nur aufs Grundgehalt schauen: Firmenwagen, VWL, Werkzeugpauschale können 300–500 €/Monat wert sein
Vergleich mit Kollegen als Argument: Besser eigene Leistung betonen

FAQ

Was verdient ein Elektriker im Durchschnitt?

Elektriker verdienen aktuell 3.200–4.500 € brutto. Berufseinsteiger starten bei 2.800–3.200 €, mit Meistertitel sind 4.200–5.500 € realistisch. KNX-Spezialisten und PV-Elektriker können 15–25% über Tarif verhandeln.

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Gehaltsverhandlung?

Für Elektriker: Nach der Probezeit, nach erfolgreichem Projektabschluss, nach Erwerb neuer Zertifikate oder beim jährlichen Mitarbeitergespräch. Ein Jobwechsel bietet den größten Gehaltssprung (10–20%).

Wie viel Gehaltserhöhung kann ich verlangen?

Beim Jobwechsel als Elektriker: 10–20% sind realistisch. Bei interner Erhöhung: 5–10%. KNX-Spezialisten und PV-Elektriker können 15–25% über Tarif verhandeln.

Zeit für den
Karrieresprung?

Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.