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Quereinstieg
Metallbauer

Der Quereinstieg als Metallbauer/in ist möglich und wird durch den Fachkräftemangel im Metallbauer-Handwerk begünstigt. Viele Betriebe sind offen für motivierte Quereinsteiger mit handwerklichem Geschick.

Was ist bei quereinstieg als Metallbauer besonders wichtig?

Der Quereinstieg als Metallbauer/in ist möglich und wird durch den Fachkräftemangel im Metallbauer-Handwerk begünstigt. Viele Betriebe sind offen für motivierte Quereinsteiger mit handwerklichem Geschick.

Die 6 wichtigsten Tipps

1

Handwerkliches Geschick mit Metall hervorheben: Schweißen im Hobbybereich oder Metallbearbeitung

2

Schweißkurs vorab besuchen: Ein Basis-Schweißschein (z.B. MAG) ist die perfekte Eintrittskarte

3

Praktikum in einer Bauschlosserei: Zeigt, ob Ihnen der Umgang mit Stahl und die Montage vor Ort liegen

4

Zeichnungssicherheit betonen: Wer Baupläne oder technische Skizzen lesen kann, hat einen großen Vorteil

5

Körperliche Belastbarkeit zeigen: Stahl ist schwer, Montagearbeit findet oft im Freien statt

6

Helfer-Position: Materialzuschnitt, Entgraten, einfache Montagehelfer-Tätigkeiten

Häufige Fehler vermeiden

Ohne Vorbereitung bewerben: Zeigen Sie, dass Sie sich über den Beruf informiert haben
Zu hohe Gehaltsvorstellung: Als Quereinsteiger müssen Sie sich erst beweisen
Nur große Betriebe ansprechen: Kleine Firmen sind oft deutlich offener
Fehlende Lernbereitschaft signalisieren: Im Handwerk zählt 'Willst du lernen?'

FAQ

Kann ich als Quereinsteiger Metallbauer werden?

Ja, besonders wenn Sie gerne mit Metall arbeiten und schweißen lernen möchten. Die Branche sucht viele helfende Hände für die Vorfertigung und Montage. Ein Schweißschein ist der beste Türöffner.

Wie schwer ist der Quereinstieg im Metallbau?

Handwerklich fordernd, aber machbar. Viele Betriebe lernen motivierte Helfer an der Säge, am Bohrer und später beim Schweißen an. Eine Umschulung zum Gesellen dauert 2 Jahre.

Zeit für den
Karrieresprung?

Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.