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Arbeitszeugnis
Metallbauer

Das Arbeitszeugnis ist als Metallbauer/in ein wichtiges Dokument für Ihre Karriere. Metallbauer-Betriebe legen Wert auf aussagekräftige Zeugnisse, die Ihre fachspezifischen Fähigkeiten und Zuverlässigkeit belegen.

Was ist bei arbeitszeugnis als Metallbauer besonders wichtig?

Das Arbeitszeugnis ist als Metallbauer/in ein wichtiges Dokument für Ihre Karriere. Metallbauer-Betriebe legen Wert auf aussagekräftige Zeugnisse, die Ihre fachspezifischen Fähigkeiten und Zuverlässigkeit belegen.

Die 6 wichtigsten Tipps

1

Schweißverfahren und Zertifikate im Zeugnis prüfen: MAG, WIG, E-Hand, Aluminium-Schweißen

2

Präzision und Maßhaltigkeit: 'Fertigung nach Zeichnung mit höchster Genauigkeit' muss erwähnt werden

3

Materialkenntnisse dokumentieren lassen: Schwarzstahl, Edelstahl (V2A/V4A), Aluminium

4

Montagewille und Regionalität: 'Zuverlässigkeit bei der Außenmontage von Stahlkonstruktionen'

5

Bedienung von Maschinen: CNC-Abkantpressen, Tafelscheren, Laserschneidanlagen

6

Zeitnah Korrekturen verlangen: Gerade technische Begriffe wie 'IWS' oder 'DIN EN 1090' müssen stimmen

Häufige Fehler vermeiden

Zeugnis nicht lesen oder Zeugnissprache nicht verstehen
Schlechtes Zeugnis einfach akzeptieren – Sie haben Korrekturanspruch
Zu lange warten mit der Anforderung – der Anspruch verjährt nach 3 Jahren
Zeugnis mit offensichtlichen Fehlern bei Bewerbungen einreichen

FAQ

Zählen Schweißpässe im Arbeitszeugnis?

Sie sollten im Zeugnis als 'Schwerpunkt der Tätigkeit' erwähnt werden. Legen Sie aber unbedingt die aktuellen Pässe als seperate Kopie bei.

Gibt es Kodierungen im Metaller-Zeugnis?

Wie überall: 'Stets bemüht' ist Note 5. Im Metallbau sollte 'belastbar', 'terminbewusst' und 'maßgenau' stehen – das sind die Bestnoten für Handwerker.

Zeit für den
Karrieresprung?

Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.