Probezeit
Fliesenleger
Die Probezeit als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in ist entscheidend für Ihren Start im neuen Fliesenleger-Betrieb. In der Regel dauert sie 6 Monate und dient beiden Seiten zum Kennenlernen. So meistern Sie diese wichtige Phase als Fliesenleger erfolgreich.
Was ist bei probezeit als Fliesenleger besonders wichtig?
Die Probezeit als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in ist entscheidend für Ihren Start im neuen Fliesenleger-Betrieb. In der Regel dauert sie 6 Monate und dient beiden Seiten zum Kennenlernen.
So meistern Sie diese wichtige Phase als Fliesenleger erfolgreich.
Die 6 wichtigsten Tipps
Pünktlichkeit ist Pflicht: Kunden erwarten den Fliesenleger zum vereinbarten Zeitpunkt
Sauberkeit am Arbeitsplatz: Fliesenstaub, Mörtelreste, Fugenmasse – alles sofort aufräumen
Abdichtung sorgfältig ausführen: DIN 18534 – kein Raum für Fehler, Wasserschäden sind teuer
Werkzeug pflegen: Fliesenschneider scharf halten, Nivelliersystem ordentlich einsetzen
Fugenbilder prüfen: Jede Fuge muss gleichmäßig sein – Qualitätskontrolle vor dem Verfugen
Materialbedarf genau berechnen: Verschnitt minimieren, nachbestellen vermeiden
Häufige Fehler vermeiden
FAQ
Worauf achtet der Fliesenleger-Chef in der Probezeit?
Präzision der Verlegung, saubere Fugenbilder, fachgerechte Abdichtung, Sauberkeit am Arbeitsplatz und korrekter Materialbedarf. Ein schiefes Fugenbild ist im Fliesenlegerhandwerk das schlimmste Zeugnis.
Wie beweise ich meine Qualität in der Probezeit?
Durch exakte Kreuzfugen, gleichmäßige Fugenbreiten und saubere Schnitte. Nehmen Sie sich Zeit für Qualität statt auf Geschwindigkeit zu setzen – das beeindruckt jeden Meister.
Was sind typische Fehler in der Probezeit als Fliesenleger?
Zu wenig Kleber (Hohlstellen), schiefe Fugen, vergessene Abdichtung im Nassbereich, unsaubere Schnitte bei Anschlüssen. Kontrollieren Sie jeden Arbeitsschritt bevor Sie weitermachen.
Weitere Themen für Fliesenleger
Zeit für den
Karrieresprung?
Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.