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Ausbildung
Fliesenleger

Die Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in ist der klassische Einstieg in einen zukunftssicheren Beruf mit hervorragenden Perspektiven. Hier erfahren Sie, wie die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz im Fliesenleger-Handwerk gelingt.

Was ist bei ausbildung als Fliesenleger besonders wichtig?

Die Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in ist der klassische Einstieg in einen zukunftssicheren Beruf mit hervorragenden Perspektiven.

Hier erfahren Sie, wie die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz im Fliesenleger-Handwerk gelingt.

Die 6 wichtigsten Tipps

1

Praktikum bei einem Fliesenleger: Testen Sie, ob Ihnen die Arbeit auf den Knien liegt

2

Präzision und Sorgfalt betonen: Fliesenlegen erfordert millimetergenaues Arbeiten

3

Mathe-Kenntnisse: Flächen, Verschnitt, Materialbedarf berechnen – tägliche Aufgaben

4

Kreatives Gespür zeigen: Verlegemuster, Farbkombinationen, Materialwahl

5

Körperliche Fitness: Fliesen verlegen bedeutet viel Knien und schwere Materialien bewegen

6

Handwerkskammer-Lehrstellenbörse nutzen: Fliesenleger-Betriebe suchen aktiv Azubis

Häufige Fehler vermeiden

Nur Online-Bewerbungen: Persönlicher Kontakt ist im Handwerk wichtig
Fehlende Informationen über den Beruf und seine Anforderungen
Unleserliche Handschrift bei handschriftlichen Bewerbungen
Zu spät bewerben: Die besten Plätze sind ab Februar/März vergeben

FAQ

Wie lange dauert die Ausbildung zum Fliesenleger?

Die Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger dauert 3 Jahre. Sie lernen Innen- und Außenverlegung, Abdichtung, Naturstein und Mosaiktechniken.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Hauptschulabschluss reicht. Wichtiger sind räumliches Vorstellungsvermögen, Sorgfalt und handwerkliches Geschick. Gute Mathe-Kenntnisse (Flächen, Winkel) sind ein Plus.

Was verdient man in der Fliesenleger-Ausbildung?

1. Lehrjahr: ca. 860 €, 2. Lehrjahr: ca. 1.040 €, 3. Lehrjahr: ca. 1.270 € brutto (Bautarif). Die Vergütung ist vergleichsweise attraktiv.

Zeit für den
Karrieresprung?

Nutzen Sie Ihr neues Wissen gezielt: Finden Sie passende Jobs im Handwerk oder zeigen Sie als Betrieb, dass Sie genau diese Fachkräfte verstehen und ansprechen.